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Fußball mal anders.
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Weil *N* ja gerade ihre Diplomarbeit (”Gleichberechtigte Partizipation im Hilfeplanverfahren? - Möglichkeiten und Grenzen der Betroffenenbeteiligung”) schreibt, und sich gestört fühlt wenn ich Fußball gucke, habe wir einen Kompromiss gefunden.
Ich habe meinen Kopfhörer von zu Hause mitgebracht. Und nun kann ich, dank 3,5″-Buchse am TV-Gerät, direkt und ungestört Fußball hören. Und wie! Ich habe noch nie so ein Sounderlebnis durch normale Lautsprecher an einem TV-Gerät genossen, wie mit meinem Kopfhörer. Ich höre jeden, und wenn ich schreibe jeden, dann meine ich JEDEN, Fangesang, den Stadionsprecher als ob er neben mir sitzt, aber den Kommentator ganz normal. Ich bin jetzt kein Soundtechniker, deshalb kann ich mir nicht recht erklären woran es liegt. Wahrscheinlich an den Frequenzbereichen die die Boxen im TV-Gerät im Vergleich zu den in meinem Kopfhörer haben.
Lustig war auch, dass ich gerade in den Nachrichten den Wind im Mikrofon des Außenreporters gehört habe, was sonst eigentlich nie der Fall ist, es sei denn, es ist richtig stürmisch.
Vielleicht sollte ich mal öfters den Kopfhörer auspacken und meine Serien so genießen? Aber wenn ich ehrlich bin, so bequem ist es wirklich nicht. Ich mag eigentlich keine Kopfhörer, und schon garnicht die gänigen InEar Versionen. Nachts, wenn ich im Bett noch ein Hörbuch höre, dann verwende ich ganz kleine Mini-Boxen, die ich direkt in den 3,5″-Ausgang meines MP3-Players stecke. Am Tage mit normalen Umgebungslauten ist diese Lösung nicht praktikabel, da nicht wirklich viel Sound aus den Mini-Boxen rauskommt, aber für Nachts, wenn es ganz ruhig ist, ist diese Lösung mit passiven Boxen mehr als ausreichend.













