Informations-Displays in der Halle der Universität Bielefeld.
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Im Rahmen der Umgestaltung der Uni-Halle, gibt es jetzt etwas neues. Große Informationsdisplays. Genauer gesagt, neun 46″ Monitore und drei 65″-Monitore. Darauf erscheinen seit Anfang dieser Woche Informationen zu Raumänderungen und zu Vorlesungen in den 16 Hörsälen und dem AudiMax. Außerdem hat das Studentenwerk die Möglichkeit, jetzt jedem die Mittagsangebote präsentiert zu können.
Zusätzlich zu den oben genannten Informationen, erscheinen noch Veranstaltungen, die von Mitarbeitern der Universität über den elektronischen Veranstaltungskalender eingegeben wurden. Mitarbeiter der Universität haben nämlich über ein Eingabeformular die Möglichkeit, Veranstaltungen für den Internet-Veranstaltungskalender als auch Informationen für die Veranstaltungs-Anzeige auf den Hallen-Displays selbst einzutragen. Diese Eingaben werden dann durch die Pressestelle geprüft und freigegeben. Erscheinen tun sie jeweils am Tag der Veranstaltung, auf dem rechten der drei Displays gegenüber dem Haupteingang.
Weiterhin haben universitäre Einrichtungen und der Arbeitskreis “Kulturprojekte” die Möglichkeit, Informationen und Angebote auch in auf dem mittleren Display prominenter zu platzieren.
Ich denke, gerade dies ist eine schöne Möglichkeit auch über kleinere “Veranstaltungen” ausserhalb des Stundenplans zu informieren. Wir hatten zum Beispiel im IKG neulich die Begehung der Antisemitismus Ausstellung “Bewachte Kultur, bewachter Alltag”, die zur Zeit bei uns im Flur ausgestellt wird. So hätten auch andere Studenten über diese Ausstellung erfahren und die Eröffnungsrede von Prof. Dr. Andreas Zick mitbekommen können.
Über die Finanzierung ist noch folgendes Zitat von Dr. Markus Paulußen (Informationsmanager der Uni) interessant:
Das Projekt ist im Zusammenhang der Umgestaltung der Uni-Halle entstanden und wird über zentrale Rektoratsmittel zusammen mit dem Studentenwerk finanziert und von den Stadtwerken Bielefeld gesponsert.
Hierfür erhalten die Stadtwerke Hinweistafeln an den Displays. Daher kann auf kommerzielle Werbung zur Refinanzierung verzichtet werden.












